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Stasiunterlagenbehörde


Lage:

Die Außenstelle Dresden der Stasiunterlagenbehörde befindet sich im Nordwesten Dresdens im Stadtteil Pieschen. Adresse: Riesaer Straße 7, 01129 Dresden, Seiteneingang "C"

Erreichbarkeit:

Die Außenstelle Dresden der Stasiunterlagenbehörde liegt in der Nähe der Autobahnabfahrt Dresden. Parkmöglichkeiten sind auf der Riesaer Straße ausreichend vorhanden. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man die Behörde mit der S-Bahn S1 Dresden - Meißen, "Haltepunkt Pieschen", mit der Straßenbahn 3, Haltestelle "Trachenberger Platz" oder mit dem Bus Linie 91 "Haltepunkt Pieschen" beim S-Bahn Haltepunkt.

Öffnungszeiten:

Von Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr sowie Freitag von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr ist das Dokumentations- und Informationszentrum der Stasiunterlagenbehörde für Besucher geöffnet. Nach Voranmeldung ist auch ein Besuch am Samstag möglich.(Tel.: 0351 - 2508-0).

Eintrittspreise:

Der Eintritt ist für alle Besucher frei.

Führungen durch das Archiv:

Die Stasiunterlagenbehörde bietet regelmäßig an den Besuchtertagen für alle Interessierten Führungen durch das Archiv an. Jeden letzten Donnerstag im Monat jeweils um 14.30 Uhr und um 16.30 Uhr finden die Führungen statt. Im Archiv, das unterteilt wird in die drei Bereiche Magazinbereich, Karteibereich und Erschließung lagern 10.000 laufende Meter Unterlagen, mehr als 3 Millionen Karteikarten sowie 1.658 Säcke mit Papierschnipseln (Unterlagen des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) die noch 1989 vom MfS vernichtet wurden). Mit der Führung außerdem ist ein Vortrag zur Geschichte des Ministeriums für Staatssicherheit verbunden. Außerdem beantworten die Mitarbeiter gern die Fragen zur Geschichte, Struktur, Methoden und zur Wirkungsweise des MfS.

Veranstaltungen:

In den Räumen der Stasiunterlagenbehörde finden außerdem regelmäßig Veranstaltungen statt. Themen und Termine finden sich auf der Webseite (siehe Link unten).

Zur Geschichte:

Bei dem Gebäudekomplex in der Riesaer Straße, in der die Außenstelle der Stasiunterlagenbehörde untergebracht ist, handelt es sich um eine ehemalige Verpackungsmittelfabrik. 1903 wurden die Gebäude errichtet. Das gesamte Areal wurde von 1990 bis 1992 umgebaut und umfassend reatauriert. Die ehemaligen Werkhallen wurden zu Büroräumen. Die Außenstelle Dresden der Bundesbeauftragten nutzt seit 1993 die Gebäude.

Zur Webseite: www.bstu.bund.de

Hinweis: Trotz sorgfältiger Recherche und regelmäßiger Überprüfung kann es zu Irrtümern kommen. Für die Aktualität und Korrektheit der hier gemachten Angaben, insbesondere für Termine und Preise übernehmen wir keine Gewähr. Bitte nehmen Sie im Zweifel Kontakt mit dem Veranstalter auf und vergewissern Sie sich ob Preise, Öffnungszeiten und Veranstaltungsorte usw. noch Ihre Gültigkeit haben.